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Danke für 3.088 Einsätze der DRF Luftrettung 2021 in Brandenburg

Bilanz für das Jahr 2021

Bernau / Brandenburg: Beinahe täglich sehen wir irgendwo einen Rettungshubschrauber in unserer Region herumfliegen.

Neben Unfällen oder als Notarztzubringer, gehörten auch im Corona-Jahr 2021 Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall zu den häufigsten Alarmierungsgründen der Luftretter*innen. Allein die zwei in Brandenburg stationierten Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung wurden im vergangenen Jahr zu 3.088 Einsätzen gerufen.

Die schnelle Hilfe aus der Luft wird gebraucht, in der Corona-Pandemie mehr denn je. Dies belegen die gestern von der DRF Luftrettung veröffentlichten Einsatzzahlen des vergangenen Jahres.

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Insgesamt wurden die Hubschrauber und Flugzeuge der rot-weißen Flotte 38.076-mal alarmiert und verzeichnen damit einen Einsatzzuwachs von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (36.586 Einsätze). Auch die Gruppe der DRF Luftrettung leistete mehr Einsätze als im Vorjahr: 41.302 gegenüber 39.971 Einsätzen 2020. Für die rot-weißen Luftretter stand aber auch die weitere Entwicklung der Luftrettung im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Das zeigen unter anderem die Bereitstellung von zwei zusätzlichen Hubschraubern für den Katastrophenfall, die beginnende Modernisierung der H145-Flotte auf den Fünfblattrotor sowie der Startschuss für die Ausbildung zum Berufshubschrauberpiloten durch die Akademie der DRF Luftrettung.

Der in Angermünde stationierte Hubschrauber der DRF Luftrettung leistete im vergangenen Jahr insgesamt 1.703 Einsätze, davon 1.669 in der Notfallrettung und 34 zum Transport kritisch kranker oder verletzter Patienten zwischen Kliniken. Die zwei in Brandenburg stationierten Hubschrauber der DRF Luftrettung wurden 2021 zusammen 3.088-mal alarmiert. (Christoph 64 Angermünde und Christoph 49 Bad Saarow)

DRF Luftrettung, Bernau LIVE

Hintergrundinformationen zur Förderung

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Was viele nicht wissen: Die DRF Luftrettung ist ein gemeinnütziger Verein/Stiftung, bzw. eine gemeinnützige AG und Krankenkassen erstatten nur die Kosten, die dem gesetzlich vorgeschriebenen Leistungsumfang entsprechen. Zur Finanzierung ihrer lebensrettenden Arbeit ist die gemeinnützig tätige Organisation jedoch auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. Denn Fortbildungen, Investitionen in Luftfahrzeuge und modernste Medizintechnik, decken die Krankenkassen leider nicht mit ab.

Dabei ist die Luftrettung, gerade auch in ländlichen Regionen, unverzichtbar geworden. Durch unsere tägliche Arbeit und dem Beiwohnen zahlreicher Einsätze der Luftrettung, können wir nur an jeden appellieren, sich bei der DRF Luftrettung über Spenden- oder Fördermöglichkeiten zu informieren.

Zur Sicherstellung ihrer hohen Qualität ist die gemeinnützig tätige Luftrettungsorganisation auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen, Infotelefon: 0711-70072211.

DRF Luftrettung Krankenhaus

Symptome für einen Herzinfarkt?

  • Starkes Druck- bzw. Engegefühl oder Schmerzen im Brustkorb, die ausstrahlen können (z. B. in Armen, Oberbauch, Schulterblättern, Rücken, Hals oder Kiefer)
  • Enge oder stark brennendes Gefühl in der Herzgegend
  • „Unspezifische Anzeichen“ (häufiger bei Frauen) z. B. Übelkeit, Atemnot, Schmerzen im Oberbauch und Erbrechen in ungewöhnlichem Ausmaß
  • Angstschweiß mit kalter, fahler Haut

Erste Hilfe bei Herzinfarkt

  • Rettungsdienst über die Notrufnummer 112 alarmieren!
  • Erste Hilfe leisten: Bei Bewusstlosigkeit sofort mit der Herzdruckmassage beginnen und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes ununterbrochen fortfahren.
  • Wenn möglich nach einem Defibrillator Ausschau halten und anwenden! Damit kann ein Herzkammerflimmern unterbrochen werden. In vielen öffentlichen Gebäuden stehen diese bereits zur Verfügung. Der Ausbau eines flächendeckenden Netzes sollte (nach Ansicht der DRF Luftrettung) jedoch weiter vorangetrieben werden.

Aktuelle Informationen online unter www.drf-luftrettung.de oder www.facebook.com/drfluftrettung

Verwendete Quellen: DRF Luftrettung

 

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