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Bernau: 3.000 Euro für die Kindernachsorgeklinik

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Bernau – Wandlitz: Über eine Spende in Höhe von 3.000 Euro für die logopädische Therapie von Kindern, durfte sich am gestrigen Donnerstag die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg freuen.

Viele herz- und krebskranke Kinder benötigen auf Grund der Schwere ihrer Erkrankung eine Ernährung über intravenöse Infusionen und/ oder Nahrungssonden. Sie sind infolge der Schwächung ihres Organismus nicht mehr in der Lage, selbständig zu trinken oder zu essen. Es entwickeln sich zum Teil komplexe Schluck- und Fütterungsstörungen. Die Entwöhnung von der Ernährungssonde wird in der gemeinnützigen Kindernachsorgeklinik von einer erfahrenen Logopädin über mehrere Wochen begleitet.

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Die Finanzierung der logopädischen Behandlung im Rahmen der Familienorientierten Rehabilitation wird bis heute jedoch nicht von den Kostenträgern übernommen. Aus diesem Grund spendet der Förderkreis der Kindernachsorgeklinik 3.000 Euro an die gemeinnützige Einrichtung. Die Zuwendung fließt direkt in die dringend benötigte Therapie und die dazugehörigen Materialien.

Die gemeinnützige Kindernachsorgeklinik, am Rand von Bernau bei Berlin, ist die einzige Klinik in den neuen Bundesländern, die nach dem Konzept der Familienorientierten Rehabilitation (FOR) arbeitet. Als Rehabilitationseinrichtung für krebs- und herzkranke Kinder und Jugendliche bietet die Kindernachsorgeklinik das, worauf es nach der belastenden Akutbehandlung ankommt: ein Behandlungskonzept, das die gesamte Familie einbezieht, Ressourcen schöpft und gestärkt die Rückkehr in den Alltag und die Zukunft ermöglicht, so Julia Knerr von der Kindernachsorgeklinik.

Wer die gemeinnützige Kindernachsorgeklinik unterstützen möchte, findet hier alle nötigen Informationen.

Foto: Julia Knerr / Sandra Bandholz, Geschäftsführerin (li.); Susan Borreck-Ratzel, Mitglied Förderkreis (mi.); Anja Keil, Logopädin (re.)

 

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