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Amphibienschutzzaun soll Kröten und Frösche schützen

Tierschutz in Panketal

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Bernau / Panketal: Manchmal sind es die kleinen Dinge, die die Welt ein klein wenig besser machen.

Zugegebenermaßen habe ich mir persönlich noch nicht wirklich viele Gedanken darüber gemacht, wie Frösche oder Kröten die Straße überqueren, wenngleich ich Tiere schon sehr mag. Gut, dass es hier engagierte Menschen in Schwanebeck gibt, die sich auch solcher vermeintlichen Kleinigkeiten annehmen. Gemeinsam mit Marco Köller (l.) und André Jung vom Betriebshof der Gemeinde Panketal, errichteten sie in diesen Tagen einen Amphibienschutzzaun im Panketaler Ortsteil Schwanebeck.

Bereits seit knapp 10 Jahren kümmern sich in unsrer Nachbargemeinde Menschen darum, dass in Schwanebeck Frösche und Kröten sicher zu ihrem Lieblingsgewässer, dem Okkenpfuhl, kommen um dort zu laichen.

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Um zu verhindern, dass sie auf ihrem Weg zu dem Gewässer von Autos überfahren werden, wird der Zaun (eine Art Plane) installiert. Hinter dieser Plane befinden sich Eimer, die in die Erde eingelassen sind. Dort fallen die Amphibien, die meist nachts unterwegs sind, hinein und werden am nächsten Morgen zum Okkenpfuhl getragen. Darum kümmert sich eine Handvoll Panketaler jeden Tag in der Laichzeit, die sich je nach Wetterlage von Mitte, Ende Februar bis in den April erstreckt. So lang bleibt auch der Schutzzaun stehen.

Der Betriebshof der Gemeinde unterstützt die Bürger beim Aufbau und dem Abbau. Außerdem werden die Materialien auf dem Panketaler Betriebshof gelagert, so die Gemeinde in ihrer Mitteilung.

 

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