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Ab 02.09.: GDL kündigt mehrtägigen Streik bei der Deutschen Bahn an

Einschränkungen im S-, Regional- und Fernverkehr

Bernau / Barnim: Zum nunmehr dritten Mal in diesem Jahr hat die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) zu Streiks bei der Deutschen Bahn aufgerufen.

Von Donnerstag, den 02. September 02 Uhr bis Dienstag, den 7. September um 2 Uhr, soll der Personennahverkehr bundesweit bestreikt werden. Mit dem mehrtägigen Streik soll der Druck auf die Deutsche Bahn seitens der GDL nochmals erhöht werden. Es ist mit erheblichen Einschränkungen im S-, Regional- und Fernverkehr zu rechnen.

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Die GDL fordert für das direkte Personal den Abschluss des Tarifvertrags des öffentlichen Dienstes mit einem Entgeltplus von 1,4 Prozent zum 1. April 2021, mindestens aber 50 Euro mehr, sowie einer Corona-Beilhilfe von 600 Euro im Jahr 2021. Zum 1. April 2022 muss dann eine weitere lineare Erhöhung von 1,8 Prozent für die Mitglieder erfolgen.

Unabdingbar ist die Fortsetzung der betrieblichen Altersversorgung und damit der Erhalt der Kleinstrenten für alle Eisenbahner, denn im öffentlichen Dienst wurde die Zusatzversorgung auch niemandem weggenommen, so die GDL.

Weiterhin heisst es seitens der Gewerkschaft: „Die Deutsche Bahn (DB) bewegt sich weiterhin keinen Millimeter im von ihr selbst verschuldeten Tarifkonflikt. Sie strebt kein echtes Einlenken an, sondern hält in voller Absicht an ihrem strikten Verweigerungskurs fest. Dabei nimmt sie ganz bewusst wirtschaftliche Nachteile und die Belastung der Reisenden in Kauf. Dies alles geschieht mit dem Ziel, die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) als einzig kritische Gewerkschaft im Eisenbahnmarkt zu eliminieren.“

Nach jetzigem Stand ist davon auszugehen, das die S-Bahn überwiegend wieder im 20-Minuten Takt fahren wird. Ausgenommen die Ringbahn. Mit heutigem Stand liegen noch keine Ersatzfahrpläne vor. 

Weiterführende Links:

 

Verwendete Quellen: Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL)

 

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