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LOK BERNAU verliert im Dreierregen gegen BSW Sixers

Spielbericht Lok Bernau

Bernau / Barnim: Die Basketballer von LOK BERNAU haben nach zuletzt zwei Auswärtssiegen im Heimspiel am Samstag einen Dämpfer hinnehmen müssen.

Das Ost-Derby in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB ging am Ende deutlich mit 79:101 an die BSW Sixers. Der starken Dreierquote der Gäste in der zweiten Halbzeit hatten die Bernauer nichts entgegenzusetzen. Beste Werfer bei LOK waren Christoph Tilly und Jonathon Mines mit jeweils 15 Punkten.

Die Vorzeichen standen wegen des zuletzt positiven Trends eigentlich gut. Und außerdem konnte LOK-Trainer René Schilling seit langem bei seinem Kader wieder fast aus dem Vollen schöpfen. Elf Spieler zählte die Bernauer Bank am Samstag. Es fehlte nach wie vor krankheitsbedingt Marc Friederici. Allerdings zeigten sich im Spielverlauf erwartungsgemäß doch noch einige Abstimmungsprobleme bei den vielen Rückkehrern.

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Zu Beginn hatten allerdings beide Teams einige Probleme, ihre Angriffsbemühungen in Zählbares umzuwandeln. Die kürzere Warmlaufphasen hatten dann die Gäste aus Sandersdorf, die sich ab der Mitte des ersten Viertels absetzen konnten und bis auf 11:20 davon zogen. Max Rockmann und Tjark Lademacher konnten für Bernau noch vor der ersten Viertelpause verkürzen. Die BSW Sixers blieben aber die offensiv die bestimmende Mannschaft. Wieder fingen sich die Bernauer früh einen zweistelligen 18:30-Rückstand ein, um dann mit vereinten Kräften bis zur Halbzeit wieder auf Tuchfühlung sein.

Aber auch in nach dem Seitenwechsel gelang es den LOK-Korbjägern nicht, die vermeintlichen Vorteile am Brett konsequent zu nutzen. Beide Big Men der Gäste waren schon früh in Foulproblemen und auch BSW-Aufbauspieler Lukas Kazlauskas musste bereits vor der Halbzeit verletzt auf die Bank. Stattdessen warfen sich Marko Rahn und Frederik Rungby (25 Punkte) vom Halbkreis in einen wahren Rausch. Gerade einmal fünf Minuten nach der Pause blickte Bernau auf einen vorentscheidenden 42:63 Rückstand. Die 488 Zuschauer in der Erich-Wünsch-Halle sahen zwar ein Aufbäumen. Offensiv hatten die Brandenburger aber nicht genug entgegenzusetzen. Die Sixers hatten nämlich auch mit Vincent Friederici, Robin Danes und Sandro Antunovic sichere Offensivposten, die trotz aller Bernauer Bemühungen eine Antwort parat hatten. Insgesamt trafen die Gäste am Samstag 17 Dreier, elf davon allein in der zweiten Halbzeit. Mit 79:101 ging das Ost-Derby und die Punkte verdient nach Sachsen-Anhalt.

Für LOK BERNAU geht die Jagd nach wichtigen Punkten für die Playdowns am kommenden Sonntag in Hamburg weiter. Die Bernauer sind dann bei ProB-Schlusslicht ETV Hamburg zu Gast. Spielbeginn in der Sporthalle Wandsbek ist am Sonntag um 17.00 Uhr.

LOK-Coach René Schilling: „Wir haben es heute nicht geschafft, weder offensiv noch defensiv zu überzeugen. Statt mannschaftlich geschlossen gegenzuhalten, haben wir zu oft versucht, uns in Einzelaktionen zu retten. Und auch defensiv haben wir es in der zweiten Halbzeit leider nicht geschafft, den Rhythmus der Sixers zu brechen. Das ist schon sehr enttäuschend für mich. Wir werden uns nun aber schnell auf Hamburg und das nächste für uns sehr wichtige Spiel konzentrieren.“

Viertelstände: 16:20, 38:42, 58:70, 79:101

Topscorer: Christoph Tilly (15 Punkte), Jonathon Mines (15 P), Gian Aydinoglu (12 P), Nolan Adekunle (11 P), Kresimir Nikic (10 P)

Redaktion Spielbericht: Ricardo Steinicke / Lok Bernau

 

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