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Deutliche Niederlage für LOK BERNAU in Wedel

Spielbericht Lok Bernau

Bernau / Barnim: Die Korbjäger von LOK BERNAU kehrten am Samstag mit einer deutlichen Niederlage vom Tabellenzweiten der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB zurück.

Beim SC Rist Wedel setzte es eine enttäuschende 93:67 Schlappe. Kommende Woche geht es für das Bernauer Team zum Spitzenreiter WWU Baskets Münster.

Mit großen Hoffnungen ist das Bernauer Team nach der Ligapause nach Holstein gereist. Die schwierige Aufgabe beim Tabellenzweiten mussten die Schützlinge von Coach René Schilling ohne Routinier Robert Kulawick antreten. Es fehlten außerdem verletzt Tjark Lademacher, Marc Friederici und Lias Lüneburg. Trotzdem rechnete man sich nach den zuletzt guten Leistungen eine Außenseiterchance aus.

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Der Spielbeginn verlief auch noch voll nach dem Geschmack der Bernauer. Pablo Suarez, Kresimir Nikic und Max Rockmann sorgten für eine 3:6-Führung. Wedel spielte sich dann aber in einen Rausch und setzte sich mit einem 14:2-Lauf schon vorentscheidend ab. Bernau fand vor allem gegen die stark treffenden Hendrik Drescher und Martin Jelic kein Mittel in der Defensive. Bereits nach zehn Minuten lagen die Brandenburger in Wedel mit 29:12 zurück. Offensiv fand man zwar den Weg zum Korb. Aus der Distanz trafen aber nur weniger Bernauer Würfe das Ziel. Zur Halbzeit wuchs der Rückstand auf 49:24 an.

Mit viel Energie bot LOK nach dem Seitenwechsel deutlich mehr Gegenwehr und fand auch in der Offensive bessere Lösungen. Kleine Fehler und Ballverluste verhinderten trotz guter Phasen in der zweiten Halbzeit aber eine ernsthafte Aufholjagd. Am Ende ging das Spiel verdient mit 93:67 an den SC Rist Wedel.

Kommende Woche wartet bereits die nächste Mammutaufgabe auf das junge Bernauer Team. Zum Abschluss der Hinrunde in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB reisen die Brandenburger am Samstag (11. Dezember, Spielbeginn 19.30 Uhr) zum Tabellenführer WWU Baskets Münster.

LOK-Coach René Schilling: „Dass es kein einfaches Spiel werden würde, war uns im Vorfeld klar. Die Art und Weise der Niederlage ist aber sehr enttäuschend. Wir sind in alte Muster zurückgefallen und haben zeitweise unser Selbstvertrauen verloren. Man hat gemerkt, dass uns ein Robert Kulawick als Routinier und Energizer gefehlt hat.“

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Viertelstände: 29:12, 49:25, 72:44, 93:67

Topscorer: Max Rockmann (15 Punkte, 6 Rebounds), Dan Oppland (12 Punkte, 6 Rebounds), Kresimir Nikic (8 Punkte, 6 Rebounds)

Redaktion Spielbericht: Ricardo Steinicke

 

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