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Jugendlicher in Bernau angefahren – Polizei sucht Zeugen nach mutmaßlicher Unfallflucht

Meldungen der Polizei

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Bernau / Barnim: Die Kriminalpolizei der Inspektion Barnim hat Ermittlungen wegen des Verdachts der unerlaubten Entfernung vom Unfallort aufgenommen.

Zuvor kam es am späten Nachmittag des 27. Januar 2026 in der Jahnstraße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Fußgänger.

Nach bisherigen Erkenntnissen überquerte ein 15-Jähriger gegen 17:30 Uhr die Fahrbahn, als er von einem mutmaßlichen VW Polo erfasst wurde. Nach Angaben der Polizei touchierte der Wagen den Jugendlichen mit der rechten Frontpartie. Der Fahrer oder die Fahrerin des Pkw setzte die Fahrt anschließend fort, ohne den gesetzlichen Pflichten nachzukommen oder Hilfe zu leisten.

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Die Polizei fragt: Wer hat den Vorfall beobachtet oder kann Angaben zum beteiligten Fahrzeug sowie dessen Fahrzeugführer machen?

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Barnim in Bernau unter der Telefonnummer 03338 3610 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Alternativ können Zeugen die Internetwache der Brandenburger Polizei nutzen oder sich direkt in der Bernauer Polizeiinspektion in der Werner-von-Siemens-Straße 8 melden.

Weitere Meldungen

Versuchter Trickbetrug in Wandlitz

Dank der Geistesgegenwart von Tankstellenmitarbeitern ist ein versuchter Trickbetrug am Nachmittag des 27. Januar 2026 in Wandlitz gescheitert. Eine bislang unbekannte Frau hatte versucht, durch Manipulation beim Geldwechsel unberechtigte Beträge zu erlangen.

Die Täterin bezahlte ihren Einkauf zunächst mit einem 200-Euro-Schein. Unmittelbar nach Erhalt des Wechselgeldes behauptete sie, die Mitarbeiter hätten ihr einen Teil der Summe vorenthalten. Das Personal durchschaute die Masche jedoch sofort: Sie beobachteten, wie die Frau einen Großteil der Scheine unauffällig in ihrer Hand verbarg, um eine falsche Herausgabe vorzutäuschen. Nachdem sie auf den Betrugsversuch angesprochen wurde, flüchtete die Ertappte unerkannt aus dem Verkaufsraum. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Unsere Quelle: Polizeidirektion Ost.

 

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