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Polizei Bernau: Bei gezogenem Messer half nur noch Reizgas

Infos der Polizei Brandenburg

Bernau / Barnim: Einen sicher nicht ganz gewöhnlichen Einsatz hatten am gestrigen Dienstagabend Polizisten in Bernau.

In der Sachtelebenstraße trafen Sie auf einen Mann, welcher Schnittverletzungen am Hals aufwies. Als der 35-jährige die Beamten entdeckte, warf er seinen mitgeführten Rücksack beiseite und zog ein Messer.

Erst mit Reizgas gelang es den Polizisten den Mann, welcher sich offensichtlich in einer psychischen Ausnahmesituation befand, zu Boden zu bringen und ihm Handfesseln anzulegen. Ein anschließend durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,92 Promille. Er kam in ein Krankenhaus, wo ihm nun ärztliche Hilfe zuteil werden kann.

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BAB 11 – LKW-Fahrer ohne Fahrerlaubnis

Am Nachmittag des 09.03.2021 besahen sich Polizisten einen Mann einmal etwas näher, den sie am Steuer eines LKW Fiat auf der BAB 11 entdeckt und auf den Parkplatz Ladeburger Heide gelotst hatten. Wie sich herausstellte, besaß der 33-Jährige gar keine Fahrerlaubnis. Fahrzeugschein und -schlüssel wurden daraufhin sichergestellt und später dem Halter des LKW übergeben. Jetzt laufen Ermittlungen wegen Fahrens ohne erforderliche Fahrerlaubnis. Aber auch der Halter wird Fragen beantworten müssen. Dabei geht es um die Klärung seiner Beteiligung an dem Geschehen und ob er die Fahrt wissentlich zuließ.

Eberswalde und Spechthausen – Ganz miese Masche

Am Nachmittag des 09.03.2021 erhielten Einwohner von Eberswalde und Sprechthausen jeweils einen ominösen Anruf. Am Telefon war ein Mann, der sich als ihr Sohn ausgab und meinte, unbedingt „eine Impfung gegen Corona zu benötigen, um nicht zu sterben zu müssen“. Doch reagierten beide „Mütter“ sehr clever, indem sie erst einmal den behandelnden Arzt erfragten. Daraufhin waren die Gespräche auch ganz schnell beendet…

Verwendete Quellen: Polizeidirektion Ost / Um Fehlformulierungen zu vermeiden, haben wir die einzelnen Meldungen im Wortlaut belassen. 

 

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