

Aufgrund der Tiefenlage des Kanals erfolgen die Arbeiten an dem etwa 60 Meter langen Sanierungsabschnitt in geschlossener Bauweise. Das bedeutet, dass längs der Fahrbahn kein Straßenaufbruch erforderlich sein wird.
Die Sanierung des Kanals erfolgt stattdessen mittels eines Schlauchlining-Verfahrens. „Bei diesem Reparaturverfahren wird in den Kanal ein Schlauch eingezogen, der die Schäden und Risse am Rohrmaterial verschließt und durch Aushärtung die erforderliche Stabilität erhält. Lediglich in den Bereichen der Schächte und zur Aufstellung der für die Sanierung erforderlichen Fahrzeuge des Bauunternehmens werden sich Beeinträchtigungen im Straßenraum und im Gehwegbereich ergeben“, erklärt Jürgen Rochner vom Bernauer Bauamt.
Eine Änderung der Verkehrsführung ist bei der Straßenverkehrsbehörde beantragt und wird rechtzeitig vor Baubeginn ausgeschildert. Der Busverkehr wird nicht eingeschränkt, ebenso ist den Rettungsdiensten die Durchfahrt jederzeit gewährt. Die im Zeitraum der Baumaßnahme vorgesehene Müllentsorgung ist seitens der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft und der Baufirma abgesichert.
Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die kurzzeitigen Beeinträchtigungen im Verkehrsraum.
Info via Pressestelle der Stadt Bernau
Foto: Bernau LIVE – Symbolbild
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