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1.800 jugendliche Zuschauer beim 31. Kinderfilmfest in Bernau

Eine Info der Stadt Bernau

Bernau / Barnim: „Zwei fantastische Kino-Wochen liegen hinter uns: mit hochwertigen Kinderfilmen, interessierten jungen Zuschauern und einer ausgezeichneten pädagogischen Nachbereitung“, erklärt Andrea Pagel, Jugendkoordinatorin der Stadt Bernau.

Insgesamt fanden im Rahmen des 31. Kinderfilmfests im Land Brandenburg vom 13. bis 23. September 22 Kino-Vorführungen in der Stadthalle und der Stadtbibliothek Bernau statt. Unter dem diesjährigen Motto „Wir gehören zusammen“ erlebten 1.800 Kinder und Jugendliche spannende Geschichten. Der Film „Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch“ stand in der Publikumsgunst ganz oben und zog die meisten jungen Filmfans an. Insgesamt nutzten 81 Schulklassen das Angebot der Stadt für ein außergewöhnliches Filmerlebnis mit der ganzen Klasse.

Mit Fantasie, Witz und Ideenreichtum erzählten die Streifen des diesjährigen Programms, wie das Zusammengehören manchmal auf die Probe gestellt oder erst errungen werden muss. Auch das Thema Familie spielte eine zentrale Rolle.

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Highlights waren die beiden „besonderen Filmabende“ mit dem Jugendfilm „Kokon“, der von der ersten Liebe und der Entpuppung ihre Hauptfigur erzählt. Dieser Film wurde von der Bernauer Jugendjury im März 2022 ausgewählt und somit landesweit in Brandenburg auf dem Kinderfilmfest gezeigt. Die Jugendjury ist eine Bernauer Besonderheit: Unter fachlicher Begleitung wählen Jugendliche nach dem Sichten und Diskutieren unter drei verschiedenen Filmen den Jugendfilm des Kinderfilmfest-Jahres für Brandenburg aus. Nach der Entscheidungsfindung verfassen die Jugendlichen eine Jurybegründung.

An beiden Filmabenden war die Hauptdarstellerin des Jugendfilms „Kokon“, Lena Urzendowsky, in der Stadthalle anwesend. Die 22-Jährige, die bereits mit zahlreichen Preisen geehrt wurde, stand dem Filmregisseur Bernd Sahling im anschließenden Filmgespräch Rede und Antwort. Bernd Sahling ist nicht nur Filmemacher und Moderator, er ist auch der künstlerische Leiter der Bernauer Jugendjury. Zwei seiner Jugendfilme waren bereits im Programm des Kinderfilmfestes vertreten: „Blindgänger“ aus dem Jahr 2004 und „Kopfüber“ von 2013.

Für alle Vorführungen gab es eine Filmkritik von den „jungen Filmkritikern“. Das sind Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 18 Jahren aus Bernauer Schulen. Die Filmkritiken sind beim Kulturamt (kulturamt@bernau-bei-berlin.de) oder der Jugendkoordinatorin (jugendarbeit@bernau-bei-berlin.de) erhältlich.

Auch eine pädagogische Nachbereitung mit dem jungen Publikum fand im Anschluss an die Filme statt. „Uns war es wichtig, nicht nur ein gemeinsames Filmerlebnis für die Kinder zu schaffen, sondern das Gesehene zu reflektieren und sich darüber auszutauschen“, so die Jugendkoordinatorin der Stadt Bernau. Dieses Besprechen der Filminhalte wurde von den Jugendförderinnen und -förderern der Bernauer Jugendfreizeiteinrichtungen, den Bernauer Schulsozialarbeiterinnen und -arbeitern sowie einer Klasse der Fachschule für Sozialwesen begleitet, um die vielen emotionalen Momente und beeindruckenden Gedanken der jungen Zuschauer aufzufangen.

Eine Zusammenfassung der Stadt Bernau.

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