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Bernaus Bürgermeister steht weiterhin hinter dem Kinderbauernhof Börnicke

Nach gestriger Schließung

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Bernau (Barnim): Am gestrigen Montag wurde bekannt, dass der Kinderbauernhof in Börnicke mit sofortiger Wirkung geschlossen werden muss, bzw. kein Besucherverkehr mehr stattfinden darf.

Hintergrund der Schließung war eine Untersagungsverfügung des Landkreis Barnim. Wir berichteten gestern darüber. 

Die plötzliche Schließung löste eine große Diskussion in den sozialen Netzwerken aus. Allein bei Bernau LIVE wurde etwa 200 Mal kommentiert.

Nun äußerte sich auch Bernaus Bürgermeister André Stahl und betont in einem Statement, dass die Unterstützung seitens der Stadt Bernau auch weiterhin gelte und er die Entwicklung als bedauerlich ansehe.

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Amnbei der Wortlaut:

Statement zur Untersagungsverfügung

„Ich bedauere die Entwicklungen zum Kinderbauernhof in Börnicke ausdrücklich. Wir hatten dem Betreiber unsere Hilfe und Unterstützung angeboten, dies gilt nach wie vor. Und wenn eine Änderung des Flächennutzungsplanes hilft, eine Genehmigung zu erhalten, stehen wir als Stadt dem nicht entgegen.

Der Kreis als zuständige Behörde hat jedoch aus einer ganz anderen Grundlage heraus die Untersagungsverfügung erlassen, die lebensmittelrechtlich und veterinärrechtlich bedingt ist. Und die Veterinär- und Lebensmittelüberwachung ist ausschließlich Aufgabe des Landkreises“.

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