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“Friedensgespräch” der BBG, Feuerwehr, Polizei und Bernau LIVE

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Bernau (Barnim): Letzte Woche Mittwoch berichteten wir von einem Verkehrsnfall auf der B2 (L200) bei dem ein Mensch leider schwer verletzt wurde. Link: https://bernau-live.de/bernau-schwerer-verkehrsunfall-und-ausgesetzte-schulkinder/

Teil unseres Beitrages waren Inhalte, die sich damit befassten, dass FahrerInnen 2er Linienbusse, Kinder- bzw. Schulkinder direkt an der Unfallstelle aus den Bussen ließen. Die herausgelassenen Schüler setzten dann ihren Weg zu Fuß fort. Teils direkt an der Unfallstelle vorbei.

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Unser Beitrag führte (ungewollt) zu erheblichen Diskussionen, Kommentaren, Meinungen und Ansichten. Auch die BBG Barnimer Busgesellschaft meldete sich bei uns und bat darum, den Sachverhalt aus ihrer Sicht darzustellen. Dies taten wir hier.

Nachdem die erste “Aufregung” verzogen war, sprach man sich dafür aus, die Thematik persönlich auszuwerten. Insofern trafen sich am heutigen Morgen Verantwortliche der Barnimer Busgesellschaft, die Feuerwehr Bernau, die Polizei Bernau und Bernau LIVE zu einem persönlichem Gespräch in den Räumen der Feuerwehr Bernau.

Da vieles bereits gesagt wurde und in vorherigen Telefonaten jeder seine Meinung und Ansicht darstellte, sollte es heute ausschliesslich darum gehen, wie man solche Situationen in Zukunft anders oder besser handhaben könne. Allen Anwesenden war klar, dass die Situation am Unfalltag nicht glücklich verlief und durchaus Handlungsbedarf besteht.

Um sich den “Unfalltag” noch einmal vor Augen zu halten, wurde anhand von Einsatzfotos die “vor Ort” Situation bildlich dargestellt. Sachlich schilderten die BBG und die Feuerwehr Bernau ihre Sicht der Lage und informierten sich gegenseitig über die jeweiligen Vorschriften.

Nachdem dies geklärt war, entschloss man sich dazu, dass in Zukunft bei solchen oder ähnlichen Situationen, enger mit der Feuerwehr und der Polizei kommuniziert werden soll. Konkret soll über die jeweiligen Leitstellen abgeklärt werden, wie sich z.B. ein voll besetzter Bus am Unfallort verhalten soll. Sollen Fahrgäste einfach rausgelassen werden oder besteht z.B. die Möglichkeit, dass die Fahrgäste, insbesondere auch SchülerInnen, von der Polizei oder Feuerwehr kontrolliert von einer Unfall- oder Gefahrenstelle geleitet werden.

Auch präventiv wies die Polizei darauf hin, dass Eltern und Schulen entsprechend sensibilisieren sollen. So soll den Schülern und Kindern vermittelt werden, dass ein ungeduldiges “herumtoben” im an der Unfallstelle wartenden Bus die Wartezeit nicht verkürzt oder die Situation entspannter macht. Ferner sollte darauf hingewiesen werden, dass, falls es dann doch zu einem nötigen Ausstieg an einer Unfall- oder Gefahrenstelle kommt, diese direkt und OHNE fotografierende Handys verlassen werden sollte. Letzteres gilt natürlich auch für jeden anderen Passant oder im Stau wartenden Autofahrer.

Generell ist eine Unfallsituation für alle Beteiligten eine Stresssituation. Die Fahrgäste sind genervt, dass sie im Stau stehen, der Busfahrer hat Stress mit einer Horde Schüler an Bord und die Feuerwehr ist meist damit beschäftigt, Leben zu retten und die Unfallstelle zu sichern.

Insofern sollten alle Beteiligten ruhig Handeln, etwaige Anweisungen befolgen und sich entsprechend der gegebenen Situation verhalten.

Wir danken der Barnimer Busgesellschaft, der Feuerwehr Bernau sowie der Polizei Bernau für die informative Gesprächsrunde und hoffen, dass das Thema nunmehr ausgiebig aufgegriffen wurde.

 

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