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Versuchter Tankstellenraub und weitere Meldungen der Polizei

Meldungen der Polizeidirektion Ost

Ahrensfelde – Ermittlungen zu schwerem Raub

Die Polizei ermittelt seit den Abendstunden des 12.11.2017 zu einem schweren Raub.

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Gegen 21:22 Uhr hatte ein noch Unbekannter, welcher sein Gesicht unter einem Motorradhelm verbarg, den Verkaufsraum einer Tankstelle in der Bernauer Straße betreten. Anschließend forderte der Mann unter Vorhalt eines pistolenähnlichen Gegenstands Bargeld von der vor Ort befindlichen Angestellten. Als er dies nicht erhielt, flüchtete der verhinderte Räuber in Richtung Karower Weg. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen, bei denen auch ein Hubschrauber zum Einsatz gebracht wurde, konnte der Flüchtende nicht mehr gefasst werden. Die Ermittlungen dauern an.

BAB 11 – Unfall sorgte für Vollsperrung

Am Nachmittag des 12.11.2017 war eine 40 Jahre alte Frau mit ihrem VW Polo in Richtung Autobahndreieck Uckermark unterwegs gewesen. Gegen 14:10 Uhr kam der Wagen aus noch ungeklärter Ursache zwischen Lanke und Finowfurt nach rechts von der Fahrbahn. Die Frau versuchte noch gegenzulenken, worauf das Auto plötzlich nach links ausscherte und mit der Mittelschutzplanke kollidierte. Letztlich blieb der VW Polo auf dem rechten Fahrstreifen entgegengesetzt zur Fahrtrichtung stehen. Ein Krankenwagen brachte die Verletzte in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Autobahn für 30 Minuten voll gesperrt werden. Die Autobahnmeisterei Bernau übernahm in der Folge die Beseitigung der Schäden an der Schutzplanke.

Eberswalde – Verstoß gegen das Waffengesetz

Am Abend des 11.11.2017 wurde die Polizei informiert, dass ein Mann in der Heegermühler Straße mehrfach mit einem pistolenähnlichen Gegenstand in die Luft schösse.

Die in dem Fall eingesetzten Polizeibeamten konnten den Mann dann auch tatsächlich in der Straße stellen. Bei ihm handelte es sich um einen 35-Jährigen, welcher einen Atemalkoholwert von 1,7 Promille aufwies und zwei Schreckschusswaffen mit sich führte. Diese Pistolen waren mit einem Prüfzeichen versehen, einen sog. „Kleinen Waffenschein“ besaß der Gestellte nicht. Er musste die Gegenstände herausgeben und erhielt eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Golzow – Gegen Straßenbaum geprallt

Am 11.11.2017, gegen 17:30 Uhr, wurde die Polizei durch einen Zeugen über einen Unfall in Kenntnis gesetzt. Demnach war in der Britzer Straße ein VW Multivan mit Barnimer Kennzeichen an einen Straßenbaum geprallt. Fahrzeuginsassen befanden sich bei Eintreffen der Beamten nicht mehr am Ort des Geschehens. Jedoch war der Wagen massiv beschädigt und die Frontairbags hatten ausgelöst.

In der Folge erschien der Fahrzeughalter an der Unfallstelle. Zeugen erkannten in dem 51-Jährigen den Fahrer des Transporters wieder. Da er zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 1,5 Promille aufwies, wurde eine Blutprobenentnahme im Eberswalder Krankenhaus vorgenommen. Seinen Führerschein musste der Mann herausgeben. Die weiteren Ermittlungen übernehmen Kriminalisten der Inspektion Barnim.

Ahrensfelde – Auf frischer Tat gestellt

Am Abend des 12.11.2017 informierte ein Mitarbeiter einer gewerblichen Einrichtung in der Eichner Chaussee die Polizei über einen vermutlichen Einbruch. Tatsächlich waren mehrere Personen auf das Firmengelände vorgedrungen und hatten bereits diverse Kabel zusammengetragen. Die Beamten konnten einen der Flüchtenden stellen. Bei ihm handelt es sich um einen 43 Jahre alten Osteuropäer. In der Fluchtrichtung seiner Komplizen wurde dann auch ein PKW Ford mit Berliner Kennzeichen entdeckt, in dem sich Einbruchswerkzeuge fanden. Der Gestellte ist auch der Halter dieses Wagens. Er ist vorläufig festgenommen, sein Auto sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.

Wandlitz – Führerschein sichergestellt

Am 12.11.2017, gegen 12:30 Uhr, fuhr eine 57 Jahre alte Frau mit ihrem Skoda auf das Gelände einer Tankstelle in der Prenzlauer Chaussee. Beim Parkmanöver beschädigte das Auto dann einen Dacia. Trotzdem wollte die Frau anschließend den Ort des Geschehens verlassen. Der Besitzer des Dacias konnte dies verhindern und die Polizei benachrichtigen. Die Beamten bemerkten Alkoholgeruch in der Atemluft der Skodafahrerin. Tatsächlich brachte ein entsprechender Test den Wert von 1,54 Promille. Daraufhin musste sie ihren Führerschein aushändigen und erhielt eine Anzeige wegen Unfallflucht und Fahrens unter Alkoholeinfluss.

Quelle: Infos und Meldungen der Polizeidirektion Ost.

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