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Lok Bernau zahlte Lehrgeld im Spitzenspiel

K%C3%BCrzlich+aktualisiert

Fast 500 Zuschauer in Bernau!

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Im Spitzenspiel der 1. Regionalliga Nord musste sich der SSV Lok Bernau dem VfL Stade mit 66:73 (25:35) geschlagen geben.

Ohne Zintis Plivda kämpfte das junge Lok-Team tapfer gegen die starken Gäste aus Niedersachsen. Kommende Woche treten die Bernauer auswärts beim BBC Magdeburg an.

Es war das erwartet spannende Spitzenspiel und die erwartete Bewährungsprobe für das junge Team von Lok-Headcoach René Schilling. Rund 470 Zuschauer sahen ein Basketballspiel, in dem sich der SSV als ebenbürtiger Gegner präsentierte, sich aber  in den entscheidenden Momenten die Siegchance selbst verbaute.

„Schade!“, resümierte René Schilling nach der Schlusssirene. „Vom Papier gibt es keine großen Unterschiede. Stade hat uns mit ihrem US-Guard Finley geschlagen, der fast nach Belieben punktete. Eine solche Option fehlte leider bei uns heute“.

Schon vor Beginn stand das Spiel unter keinem guten Stern. Lok-Center Zintis Plivda laborierte immer noch an einer Fußverletzung. Zwar machte der „lettische Bär“ das Aufwärmprogramm mit, nahm aber anschließend in zivil auf der Bank Platz. Lok startete mit Marcus Dathe, Emmanuel Wilson, Jonas Schmidt, Friedrich Lotze und Philipp Bednarski.

Stade suchte immer wieder über Karl Finley den Weg zum Korb. Die Bernauer erkämpften sich gegen die Stader Defense gute Wurfchancen, die allerdings nicht so hochprozentig wie noch in der Vorwoche verwertet wurden. Vor allem die schlechte Trefferquote aus der Distanz war ein Grund, warum sich Stade im Laufe der ersten Halbzeit bis auf zehn Punkte absetzen konnte (25:35). Zur Pause hatte Karl Finley bereits 14 Zähler auf dem Konto.

Die Gäste kamen dann auch wacher aus der Kabine und gaben mit einem Dreier-Doppelpack von Kiese und Finley die Marschrichtung vor. Beim SSV häuften sich unnötige Fehler, die Stade rigoros nutzte. Zu Beginn des 4. Viertels lagen die Bernauer mit 43:57 im Hintertreffen. Mit einem letzten Aufbäumen kämpfte sich die Lok noch einmal in die Partie zurück. Angetrieben von Kapitän Dominique Klein, der im Schlussabschnitt acht seiner 14 Punkte erzielte, schrumpfte unter lautem Jubel der Fans der Rückstand auf Schlagdistanz (57:65, 36. Minute).

Anschließend war es doch das Stader Duo Finley und Kiese, die per Dreier die Vorentscheidung erzwangen (58:71, 38. Minute). Bis zum Ende konnten die Bernauer den Abstand noch verringern Vor allem im Hinblick auf den direkten Vergleich nach dem Rückspiel in Stade könnte der gezeigte Einsatz in den Schlusssekunden noch viel wert sein. Nach dem 66:73 Endstand bleibt der VfL Stade in der 1. Regionalliga ungeschlagen und übernimmt die Tabellenführung. Der SSV Lok Bernau kassiert seine erste Saisonniederlage und reiht sich vorerst auf dem zweiten Tabellenplatz ein.

Am kommenden Wochenende reisen die Lok-Korbjäger nach Sachsen-Anhalt zum BBC Magdeburg. Die Duelle gegen die Bördestädter sind seit jeher immer brisante und spannende Spiele gewesen. Der BBC wird seit dem Sommer von Dimitrios Polychroniadis trainiert, der die Uni-Riesen Leipzig aus der Regionalliga bis in die ProA führte.

Das Auswärtsspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Hermann-Gieseler-Halle Magdeburg.

Viertelstände: 17:21, 25:35, 43:57, 66:73
SSV Lok Bernau: Dominique Klein (14 Punkte), Friedrich Lotze (11), Philipp Bednarski (11), Marcus Dathe (8), Viktor Mier (7), Emmanuel Wilson (6), Jonas Schmidt (5), Benito Barreras (4), Yassin Mahfouz (0), Guenin Noufena (0), Philipp Liewehr (dnp), Nico Kaml (dnp)

VfL Stade: Karl Finley (34 Punkte), Kester Mayr (9), Steffen Kiese (7), Marvin Steinberg (7), Joscha Kolnisko (6), Jan-Christian Both (4), Markus Timm (4), Florian Bunde (2), Benka Barloschky (0)

Text: Ricardo Steinicke – Fotos: Bernau LIVE

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