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Nachtrag: Einfahrt Elbestraße von der Zepernicker Chaussee verboten

Durchfahrt verboten

Bernau (Barnim): Am heutigen Vormittag berichteten wir darüber, dass die Elbestraße aus Richtung Zepernicker Chaussee nicht mehr befahren werden darf.

Warum, wieso, weshalb, konnten wir im Laufe des Tages leider auch nicht herausfinden, bzw. keiner konnte uns eine amtliche Antwort geben.

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In den soziales Netzwerken entbrannte eine hitzige Diskussion über unseren Beitrag. Viele meinten, dass das Verbot “Bussen” gelte und wir mit unserem Beitrag” falsch liegen. Dies stimmt nicht! Denn, wenn man das Bild vergrößert, ist ganz klein der Zusatz “Frei” zu erkennen.

Soeben telefonierten wir noch mit dem Betriebsleiter der BBG. Auch dieser bestätigte uns, dass das Verbot allen Kraftfahrzeugen “AUSSER” Bussen gelte. Die Buslinie und die Route durch die Elbestraße werden also ganz normal mit der BBG befahren.

Auch mit unserer Erstvermutung lagen wir richtig. Die Sperrung soll der Verkehrsberuhigung dienen.

Wir bleiben dran und warten noch auf ein amtliches Feedback.

Nachtrag: Einfahrt Elbestraße von der Zepernicker Chaussee verboten
Foto: Bernau LIVE

 

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Achim Petry LIVE in der Bahnhofs-Passage Bernau

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2 thoughts on “Nachtrag: Einfahrt Elbestraße von der Zepernicker Chaussee verboten”

  1. “Es soll der Verkehrsberuhigung dienen”. Davon merke ich leider nichts in der Wolgastraße. Da die Autofahrer nicht doof sind und über die Kamastr. und der bereits erwähnten Wolgastr. fahren. Grandiose Idee!

  2. Ich war gerade auf der Seite von “Maerker Brandenburg”, wo man kaputte Anlagen, Müllecken usw. melden kann. Hier hat jemand bzgl. der Sperrung nachgefragt und diese wurde begründet:
    “28.08.2017 – Vielen Dank für Ihren Hinweis. Hintergrund der Beschilderung ist die Vollsperrung der Zepernicker Chaussee. Der Hintergrund der Sperrung der Elbestraße ist der, dass die Autofahrer die ausgewiesene Umleitung nutzen und nicht über die Elbestraße fahren, da diese nicht dafür ausgelegt ist, ein Verkehrsaufkommen einer Hauptverkehrsstraße abzufangen. Die Beschilderung ist also kein “Schildbürgerstreich”, sondern eine entsprechend durch die Untere Straßenverkehrsbehörde des Landkreis Barnim durchdachte Beschilderung. Eine Zuständigkeit seitens der Stadt Bernau bei Berlin ist hier nicht gegeben.”
    Ich frage mich, ob die Straßen rund um die 11geschossigen Häuser oder die im Blumenhag besser sind, die mit Sicherheit jetzt als Alternative genutzt werden, um die gesperrte Querverbindung herstellen zu können. Das wurde doch sicher nur am grünen Tisch entschieden. Man kann es kaum glauben.
    K. Seiler

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