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Redaktion Bernau LIVE

Haft nach Handy-Diebstahl: Amtsgericht Bernau mit Express-Urteil

Infos der Polizeidirektion Ost

           +++ Aktuelle Kurzmeldungen +++
Hinweis: Verdacht auf Kontakt mit Coronavirus in Bernauer Praxis NICHT bestätigt! Alle Infos
Schönow: Die Mittelstraße ist bis Freitag, den 28. Februar in Höhe der Hausnummer 20 voll gesperrt.
Wetter am Donnerstag: Meist dicke Wolken, später etwas Sonne möglich bei bis zu 6 Grad

Bernau (Barnim): Am Montag informierten wir in einem Beitrag über ein Diebes-Quartett, welches loszog um in einem Bernauer Handy-Laden ein Mobiltelefon zu stehlen.

Hierzu versuchten drei Personen den Verkäufer in ein Gespräch zu verwickeln während die vierte Person sich ein Mobiltelefon griff und aus dem Geschäft rannte. Für die anderen drei endete der “Coup” bei der Polizei, denn geistesgegenwärtig verschloss der Verkäufer die Tür und versperrte den anderen die Flucht. Gemeinsam warteten sie dann auf die eintreffenden Beamten.

Am gestrigen Mittwoch teilte die Polizeidirektion Ost mit, dass daraufhin ein 36- jähriger Mann am Amtsgericht Bernau vorgeführt wurde. Eine Richterin verurteilte ihn nun zu einer Haftstrafe von sechs Monaten.

Ursprungsmeldung der Polizeidirektion Ost

Der schnellen Reaktion eines Verkäufers ist es zu verdanken, dass für drei Diebe der 20.01.2020 ein schwarzer Tag wurde.

Das Trio war mit einem vierten Komplizen in einem Telefonladen in der Berliner Straße erschienen und hatte versucht, den Verkäufer in ein Gespräch zu verwickeln. Die Aufmerksamkeit des Mannes auf dieses Gespräch nutzend, riss dann der Vierte im Bunde eines der Geräte aus dessen Halterung und rannte damit davon. Nun wollten seine Kumpel ihm nach, rüttelten jedoch vergeblich an der Tür. Der Verkäufer hatte nämlich geistesgegenwärtig nach der Flucht des Diebes den Laden verschlossen und umgehend die Polizei alarmiert.

Wie sich herausstellte, hatte man es mit georgischen Staatsbürgern im Alter von 22, 23 und 36 Jahren zu tun. Die beiden Jüngeren konnten einen festen Wohnsitz in Deutschland nachweisen, was ihnen einen weiteren Aufenthalt bei der Polizei ersparte. Für den Ältesten des Trios blieb es jedoch auch nach den ersten polizeilichen Maßnahmen bei der Festnahme. Gegen ihn läuft über den Diebstahlsvorwurf hinaus ein Verfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthaltes.

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Tödlicher Verkehrsunfall am Nachmittag auf der B167 bei Zerpenschleuse

Weitere Meldungen der Polizeidirektion Ost

“Bernau – Graffitischmierer gestellt worden

Am 22.01.2020, gegen 13:55 Uhr, wurden Polizisten in die Börnicker Chaussee gerufen. Dort hatte das Sicherheitspersonal der Bahnhofspassage einen jungen Mann gestellt, der Zeugen beim Beschmieren der Fassadenfläche aufgefallen war. Der bereits hinlänglich bekannte 19-Jährige hinterließ dabei immerhin einen Schaden von rund 1.200 Euro. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren.

Eberswalde – Kabeldiebstahl

Am Abend des 22.01.2020 sahen Wachschützer einen Mann eiligen Schrittes von einem Betriebsgelände in der Angermünder Straße verschwinden. Wie sich herausstellte, hatte er Buntmetall zusammengerafft und war mit seinem Diebesgut verschwunden. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Barnim, um wen es sich bei dem Langfinger gehandelt hatte.

BAB 11, zwischen AS Werbellin und Finowfurt – Transporterfahrer ohne Fahrerlaubnis

Verkehrspolizisten kontrollierten am 22.01.2020, gegen 15:00 Uhr, einen Kleintransporter mit Anhänger. Wie die Polizisten feststellen mussten, verfügte der 43-jährige Fahrer jedoch nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis, um ein solches Gespann zu führen. Der Mann erhielt eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die Fahrt war für ihn hier beendet.”

Verwendete Quellen: Polizeidirektion Ost

 

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