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BVB / FREIE WÄHLER gegen LKW-Verkehr am Schönfelder Weg

Antrag an die Bernauer SVV

Bernau (Barnim): Mit einer Unterschriftensammlung wollen sich BVB / FREIE WÄHLER für eine Verkehrsberuhigung am Schönfelder Weg einsetzen.

Neben einem Hinweisschild samt Geschwindigkeitsmessung an der Grundschule an der Hasenheide, will man mit einem Antrag an die Stadtverordnetenversammlung zudem den LKW-Verkehr durch den Schönfelder Weg untersagen.

Anbei eine entsprechende Mitteilung des BVB / FREIE WÄHLER

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“Wiederholt melden sich Anwohner des Schönfelder Weges (und der Straßen des Wohnquartiers Nibelungen), weil zu viele Verkehrsteilnehmer das vorgegebene Tempo 30 nicht beachten.
Insbesondere sind die Kinder schutzbedürftig, die den Schönfelder Weg zu ihrer Grundschule an der Hasenheide benutzen. Es kommt zu vielen Beinahe-Unfällen, die zur Gefährdung von Fußgängern, Radfahrern sowie Schülern auf ihrem täglichen Schulweg führen.

Eine besondere Gefährdung geht durch den erheblichen LKW-Verkehr zum Gewerbegebiet am Ende des Schönfelder Weges aus, das auch über die Albertshofer Chaussee erreichbar wäre. Obwohl durch die ansässige Firma angeblich die Dienstanweisung ausgesprochen wurde, die LKWs über die Albertshofer Chaussee zu führen, hält sich praktisch kaum ein Mitarbeiter daran.

Die bisher eingeleiteten Maßnahmen haben zu keinem besseren Verhalten der Verkehrsteilnehmer geführt. Wenn das Wohnquartier am Pankebogen mit über 600 Wohnungen fertiggestellt ist, werden sich auf dem Schönfelder Weg die Verkehrsprobleme ohnehin weiter dramatisch zuspitzen, da die Verkehrsbelastung nochmal deutlich zunimmt. Es ist dann bei 600 Wohnquartieren mit einem zusätzlichen Verkehr von täglich mindestens 300 PKWs zu rechnen.

Deswegen sieht der von BVB / FREIE WÄHLER eingereichte Antrag vor, den LKW-Verkehr durch den Schönfelder Weg zu untersagen. Zugleich soll ein Hinweisschild samt Geschwindigkeitsmessung an der Grundschule an der Hasenheide aufgestellt und sollen Tempo-30-Piktogramme auf die Fahrbahn aufgebracht werden.

Um den Forderungen Nachdruck zu verleihen, startete eine Unterschriftensammlung in Nibelungen. Schon beim ersten Infostand am Freitag konnten binnen 2 Stunden rund 150 Unterschriften gesammelt werden. Die Sammlung geht bis Ende Oktober, der Antrag steht im November auf der Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung.”

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