Anzeige

Redaktion Bernau LIVE

Biesenthal: Gruss vom Streesee in dem ein ganzes Dorf versank

DJI00454 (1)Biesenthal: Heute wollen wir uns mit einem Abendbild vom Streesee in Biesenthal verabschieden.

Eine Sage über den Streesee erzählt von einem untergegangenen Dorf namens Stresow, das an der Stelle des Sees gelegen habe.

Der Streesee ist ein natürliches Gewässer auf dem Gebiet der Stadt Biesenthal im Brandenburger Landkreis Barnim. Er liegt etwa einen Kilometer südöstlich des Stadtzentrums an der Landesstraße 294, der Berliner Chaussee, und nahe der östlich verlaufenden Landesstraße 200, der ehemaligen Bundesstraße 2.

Der Streesee ist Bestandteil des 1999 ausgewiesenen Naturschutzgebietes Biesenthaler Becken und befindet sich an dessen nordöstlichem Rand. Sein Name geht auf das slawische Wort stresow für „Bucht“ zurück. Der während der Weichsel-Kaltzeit entstandene See hat eine Fläche von 12 Hektar und ist von Quell- und Verlandungsmooren sowie Kameshügeln umgeben. Westlich des Sees erstreckt sich eine offene Wiesenlandschaft, östlich von ihm wachsen Büsche und Erlenbestände.

Dem See wird durch Quellzuflüsse im Süden und Osten Wasser zugeführt. Sein Abfluss an der Westseite, das Pfauenfließ, das in einer Urkunde von 1567 noch als Stresow’sches Fließ bezeichnet wurde, mündet östlich des Regesesees in die 1,5 Kilometer entfernte Finow. (Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Streesee)

Jetzt wisst Ihr Bescheid 😉 Euch noch einen schönen Abend und später gute Nacht.

https://www.google.de/maps/place/Streesee,+16359+Biesenthal/@52.755683,13.6395274,16z/data=!3m1!4b1!4m2!3m1!1s0x47a9b0b61ca6eadb:0xae54e56d657924c8

Foto: Bernau LIVE, heute gegen 21 Uhr

 

Auch wir sind leider nicht perfekt! Du möchtest den Beitrag redaktionell korrigieren oder hast weitere Infos? Gib uns Bescheid, indem Du den „Fehler“ markierst und Strg+Enter drückst. Die Übermittlung erfolgt anonym, sofern nichts angegeben wurde. Danke.

Anzeige
Tags
Back to top button
Schriftgröße
Kontrast
Anzeige

Fehlerbericht

Der folgende Text wird anonym an den Autor des Artikels gesendet: