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Willkommen: Ausbildungsstart bei den Stadtwerken Bernau

Noch freie Ausbildungsplätze!

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Bernau /Barnim): Für viele Schulabgänger*innen beginnt in diesen Tagen und Wochen mit der Ausbildung der Start ins Berufsleben. So auch bei bei den Stadtwerken Bernau.

Hier haben in diesen Tagen eine Frau und drei Männer ihre Ausbildung zu verschiedenen Berufen begonnen. Zudem haben drei neue Ausbilder ihr Arbeit aufgenommen. 

Mehr dazu haben die Stadtwerke Bernau zu berichten.

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Im diesjährigen Ausbildungsjahr starten so viele junge Menschen bei den Stadtwerken Bernau wie schon lange nicht mehr. „Wir haben unser Ausbildungskonzept modernisiert und freuen uns, dass sich das in wieder steigenden Bewerberzahlen niederschlägt“, erklärt Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Die Bewerbungsgespräche wurden unter strengen Hygiene-Maßnahmen durchgeführt. Auch die Begrüßung am ersten Arbeitstag ist in diesem Jahr anders ausgefallen: Der sonst übliche Händedruck musste ausfallen, trotzdem haben die Stadtwerke sie herzlich willkommen geheißen. Während in anderen Branchen in diesem Jahr situationsbedingt weniger oder keine Ausbildungsplätze angeboten werden, bildet das Energieunternehmen vier junge Menschen aus. Bei guten Noten werden sie anschließend übernommen.

„Die hohe Übernahmequote machen auch unsere Ausbilder möglich“, sagt Bärbel Köhler. „Dank ihres Engagements haben bisher 44 Auszubildende erfolgreich bei uns abgeschlossen“, ergänzt sie. Die Stadtwerke haben dabei viele Jahre über ihren eigenen Bedarf hinaus ausgebildet und Jugendlichen so den Berufseinstieg ermöglicht. Beim modifizierten Ausbildungskonzept liegt der Fokus nun stärker darauf, einen fließenden Übergang bei Stellen zu schaffen, wo Mitarbeitende mittelfristig in den Ruhestand gehen. „Wir tragen eine hohe Verantwortung für die sichere Versorgung der Stadt mit Energie und Wasser, der wir mit unseren Nachwuchskräften auch in Zukunft gerecht werden“, ergänzt die Geschäftsführerin.

Die Zukunft der Energie mitgestalten

Jeder siebte Mitarbeiter der Stadtwerke Bernau ist ein Eigengewächs. Felicitas Retzlaff und Paul Trill sind seit 3. August angehende Industriekaufleute. Auf ihrem Lehrplan stehen alle betrieblichen Prozesse im Versorgungsgebiet der Stadtwerke. Das Spektrum reicht von der Administration über die Technik und den Kundenservice bis zum Vertrieb. „Die Energiebranche ist zukunftssicher und verspricht spannende Aufgaben. Darum habe ich mich für eine kaufmännische Ausbildung bei den Stadtwerken Bernau entschieden“, erklärt Felicitas Retzlaff. In ihrem Beruf sind Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen, Spaß am Umgang mit Menschen sowie Verlässlichkeit und Kreativität gefragt. Als wichtige Schnittstelle im Unternehmen kommunizieren Industriekaufleute mit Lieferanten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie der Geschäftsleitung. Zu den neuen Auszubildenden der Stadtwerke gehören auch: Danilo Vogt, der Elektroniker für Betriebstechnik wird, und Nick Verbeek, der Mechatroniker lernt. Begeisterung für Mathe und Physik hilft ihnen bei ihren neuen Berufen. Sie sorgen künftig für ein stabiles Stromnetz und installieren Anlagen bei Kunden.

Starke Partner

Zusammen mit den neuen Auszubildenden begrüßen die Stadtwerke Bernau zum neuen „Schuljahr“ auch drei neue Ausbilder: Daniel Milde, Silvio Burgert und Christoph Krause. Die Ausbildung ist nur ein Schritt, wir investieren auch in Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, bei denen sich Mitarbeitende zusätzlich qualifizieren können“, betont Bärbel Köhler. Die Ausbilder stimmen auch unter den speziellen Corona-Bedingungen die Lehrpläne mit den Berufsschulen in Schwedt an der Oder, in Fürstenwalde und in Eberswalde ab. Für die Verbundausbildung des Elektronikers für Betriebstechnik und des Mechatronikers wurde zum Ausbildungsbeginn ein neuer Partner, die Angermünder Bildungswerk GmbH (ABW GmbH), gefunden. Während der drei- bis dreieinhalbjährigen Ausbildung besuchen sie außerdem in wechselndem Turnus mindestens alle 4 Wochen im Blockunterricht die Berufsschule. Aktuell können sich Kurzentschlossene noch schnell für eine Ausbildung bewerben: Wer im Fernwärmebereich dafür Sorge tragen will, dass Bernau immer warm bleibt, ist als auszubildender Mechatroniker willkommen. Im Umweltschutzberuf Fachkraft für Wasserversorgungstechnik steht auf dem Lehrplan wie man Wasser gewinnt, zu Trinkwasser aufbereitet und es im Netzgebiet verteilt, sowie die entsprechenden Maschinen am Laufen zu halten. Die Stadtwerke Bernau bilden in diesem Beruf aus, da sie sich als Geschäftsbesorger für den Wasser- und Abwasserverband „Panke/Finow“ auch um den Betrieb der dazugehörigen Infrastruktur kümmern.

Titelbild – Foto: Stadtwerke Bernau: Zum Start am 1. August spendierten die Stadtwerke Bernau den Auszubildenden eine Schultüte. Nils Schnur (Meister Strom), Nick Verbeek (Azubi Mechatroniker), Daniel Milde (Betreuung WAV „Panke/Finow“), Kevin Spiegelberg (aus persönlichen Gründen nicht mehr dabei), Matthias Teschendorf (Vertretung Meister Gas), Danilo Vogt (Azubi Elektroniker für Betriebstechnik), Felicitas Retzlaff (Azubi Industriekauffrau), Stefan Kromczynski (Leiter Technischer Service), Paul Trill (Azubi Industriekaufmann), Bärbel Köhler (Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau) (v. l. n. r.)

Verwendete Quelle: Stadtwerke Bernau

 


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