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Redaktion Bernau LIVE

Bernau engagiert Musiker und Künstler für Senioreneinrichtungen

Musik im öffentlichen Raum

           +++ Aktuelle Kurzmeldungen +++
Verkehr Bernau 13 Uhr: Von der AS Bernau-Süd stadteinwärts aktuell sehr dichter Verkehr
Verkehrshinweis: Übersicht zahlreicher Baustellen in- und um Bernau. Beitrag
Covid-19: Mund- und Nasenschutz in Läden und ÖPNV Pflicht. Beitrag
Neue Verordnungen: Alle Vorgaben zur letzten Eindämmungsverordnung ab 26. Mai – Beitrag
Wetter am Freitag: Anfangs dicke Wolken mit Regen, später Sonne möglich bei bis zu 18 Grad

Bernau – Barnim: Auch wenn die Fallzahlen an Corona-Infektionen sinken, immer mehr Menschen genesen und wöchentlich neue Lockerungen einhergehen, so bleibt die Situation für ältere Menschen kritisch.

Besuche sind weiterhin nur bedingt erlaubt und mögliche Unterhaltung in zum Beispiel Senioreneinrichtungen, sind begrenzt. Dies soll sich nun ändern. Ein von der Stadt Bernau initiiertes Programm mit dem Namen “Musik im öffentlichen Raum”, soll in den kommenden Wochen für mehr Abwechslung und Unterhaltung sorgen.

Hierfür werden unterschiedliche Musiker engagiert, um den Bewohnern der Bernauer Pflegeeinrichtungen etwas Abwechslung vom Alltag zu bieten. „Pro Woche finden etwa 15 Kurzdarbietungen an verschiedenen Orten in der Stadt, vor allem an Senioreneinrichtungen statt. Die Künstler spielen unter freiem Himmel und wir hoffen, etlichen Bernauern eine Freude zu machen“, so Kulturamtsleiter Christian Schwerdtner. Die Künstler spielen immer für eine halbe Stunde und wechseln dann die Orte. „Wir bitten nur alle, die Abstandsregelungen einzuhalten“, so Christian Schwerdtner.

Den Anfang machten am vergangenen Freitag die Musikerinnen von “Muzet Royal” im Innenhof des Seniorenwohnparks am Kirschberg in Bernau Lobetal.

Die Künstler, die in den nächsten Wochen für Musik in der Stadt sorgen, sind allesamt aus der Region. Etwa 3000 Euro investiert das Kulturamt pro Woche hierfür. „Mit dieser Musikreihe wollen wir nicht nur Freude machen, sondern ein Stück weit auch die Kleinkünstler unterstützen. Die Kulturschaffenden sind vom Veranstaltungsverbot bis zum Ende des Sommers besonders betroffen“, so Bürgermeister André Stahl.

Verwendete Quellen: Stadt Bernau / Foto: Wolfgang Raketin

 

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