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Redaktion Bernau LIVE

Aktuelle Meldungen der Polizei + Fotofahndung nach Einbrecher

Infos & Meldungen via Polizeidirektion Ost

Bernau b. Berlin – Die Polizei bittet um Mithilfe (mit Phantom-Bild)

Die Polizei der Inspektion Barnim ermittelt seit dem 10.01.2019 zu einem Einbruchsdiebstahl.

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Ein noch Unbekannter war an diesem Tag in ein Einfamilienhaus in Schönow eingedrungen und hatte dort sämtliche Schränke und Behältnisse durchwühlt. Auch vor dem Kühlschrank hatte er nicht haltgemacht. Der Einbrecher wurde von einem Hausbewohner bei dessen Rückkehr noch auf seiner Flucht gesehen. Dabei sprang der Mann über einen Zaun und verschwand mit einem dunklen PKW unbekannter Marke.

Den Ermittlern liegt ein subjektives Täterporträt des Eindringlings vor. Er wird mit ca. 30 bis 35 Jahren und einer Größe von 180 cm beschrieben. Der Mann soll dünn und mutmaßlich Osteuropäer sein. Der Beschreibung zufolge war er mit offensichtlich zu großer Kleidung unterwegs gewesen.

Wer kennt diesen Mann oder kann weitere Angaben machen, die zu seiner Ergreifung führen?  

Ihre sachdienlichen Informationen nehmen die Kriminalisten der Inspektion Barnim unter der Rufnummer 03338 3610 oder über die Internetwache www.polizei.brandenburg.de gern entgegen. Selbstverständlich kann auch jede andere Polizeidienststelle kontaktiert werden.

Aktuelle Meldungen der Polizei + Fotofahndung nach Einbrecher
Quelle: Polizeidirektion Ost

Bernau b. Berlin – Feuerwehr im Einsatz gewesen

Am 06.06.2019, gegen 12:45 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei in die Zepernicker Straße von Schönow gerufen. Dort hatten nach ersten Erkenntnissen spielende Kinder Papier entzündet. Die Flammen griffen auf einen Komposthaufen und einen Schuppen über. Den Kameraden der Feuerwehr gelang es, ein Übergreifen des Brandes auf ein angrenzendes Wohnhaus zu verhindern und letztlich die Flammen zu löschen. Personen kamen durch das Geschehen nicht zu Schaden. Die beiden elf und zwölf Jahre alten Jungen wurden ihren Erziehungsberechtigten übergeben, die hoffentlich ein ernstes Wörtchen mit ihnen sprachen.

Bernau b. Berlin – Als undankbar erwiesen

Am Nachmittag des 06.06.2019 unterstützen Polizisten den Einsatz von Rettern, die einen offensichtlich stark angetrunkenen 56 Jahre alten Mann in der Eichendorffstraße medizinisch versorgten. Der Mann beleidigte die Rettungskräfte und die Polizisten und wurde dann auch noch gewalttätig. Letztlich fand er sich zur Verhinderung weiterer Attacken im polizeilichen Gewahrsam wieder.

Biesenthal – Mehrere Verletzte nach Verkehrsunfall

Am 07.06.2019, gegen 07:45 Uhr, wurde die Polizei zur L200 gerufen. Zwischen Biesenthal und Wullwinkel waren ein Motorrad Suzuki und ein PKW Hyundai zusammengestoßen. Dabei wurden sowohl der 31 -jährige Kradfahrer als auch die Insassen des Autos (45, vier, acht und neun Jahre) verletzt. Sie kamen allesamt mit Rettungskräften in Krankenhäuser. Der Sachschaden beläuft sich auf geschätzte 15.000 Euro. Die Fahrzeuge waren nicht mehr nutzbar und mussten abgeschleppt werden.

Eberswalde – Vom Unfallort geflüchtet

Am 06.06.2019, gegen 18:05 Uhr, wurden Polizisten in die Otto-Hahn-Straße gerufen. Dort war ein Kleintransporter samt Anhänger nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen geparkten Reisebus geprallt. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro. Dies hielt den Fahrer des Kleintransporters jedoch nicht davon ab, seinen Weg fortzusetzen. Aufmerksame Zeugen hatten das Geschehen jedoch mitbekommen und nahmen die Verfolgung auf. Letztlich konnte der Mann so gestellt werden. Ein Atemalkoholtest erbrachte dann den Wert von 1,54 Promille. Der 47-Jährige war bei dem Unfall verletzt worden und kam in ein Krankenhaus. Seinen Führerschein nahmen ihm die Beamten aber zuvor noch an Ort und Stelle ab. Gegen den Delinquenten läuft nun ein Ermittlungsverfahren.

Eberswalde – Ohne Fahrerlaubnis und noch mehr…

Am frühen Morgen des 07.06.2019 hielten Polizisten in der Britzer Straße einen Opel zu einer Verkehrskontrolle an. Wie sich herausstellte, waren die Kennzeichen nach Diebstahl bereits in Fahndung gesetzt worden und gab es für das Auto gar keine Haftpflichtversicherung. Eine Zulassung konnte der Fahrer auch nicht vorweisen. Schnell wurde außerdem klar, dass der 31-Jährige darüber hinaus keine Fahrerlaubnis besaß. Im Inneren des Wagens entdeckten die Beamten dann noch drogenähnliche Substanzen. Der Delinquent musste im Krankenhaus eine Blutprobe lassen und hat sich jetzt einem Ermittlungsverfahren zu stellen.

Kontrollmaßnahmen mit dem Schwerpunkt „Alkohol und Drogen“

Im Jahr 2018 ereigneten sich 23.621 Verkehrsunfälle im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Ost, das die Territorien der Landkreise Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland, Oder-Spree sowie die Stadt Frankfurt (Oder) umfasst. Verglichen mit dem Vorjahr waren das 1.353 Verkehrsunfälle weniger. Im Gegensatz zur rückläufigen Entwicklung der Gesamtunfallzahlen ist im Jahr 2018 die Anzahl der Verkehrsunfälle unter Alkoholeinwirkung in der Polizeidirektion Ost um 37 auf 342 Verkehrsunfälle angestiegen.

Prozentual noch höher ist der Anstieg der Verkehrsunfälle unter Alkoholeinwirkung bei denen Personen verletzt wurden. Die Zahl dieser Verkehrsunfälle stieg von 100 im Jahr 2017 auf 142 im Jahr 2018.

Folglich endeten 41 % der Verkehrsunfälle die sich unter Einfluss von Alkohol im Jahr 2018 ereigneten mit Personenschäden.

Durch die Polizei werden vor diesem Hintergrund Verkehrsteilnehmer bei Verkehrskontrollen regelmäßig auf ihre Fahrtüchtigkeit hin überprüft.

Am 05.06.2019 beteiligte sich die Polizeidirektion Ost an Kontrollmaßnahmen mit dem Schwerpunkt „Alkohol und Drogen“. Im Zuge der Kontrolle wurde in zwei Fällen die folgenlose Teilnahme am Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss festgestellt.

In der Rudolf-Breitscheid-Straße in Bernau wurde ein 38-Fahrzeugführer festgestellt, der gegen 23:00 Uhr mit 2,29 Promille einen Kleintransporter führte. Es wurde eine Blutentnahme angeordnet und durch einen Arzt durchgeführt und anschließend der Führerschein beschlagnahmt.

In der Lindenallee in Sternebeck wurde ein 53-jähriger Verkehrsteilnehmer einer Kontrolle unterzogen, der mit einer gemessenen Atemalkoholkonzentration von 0,86 Promille sein Fahrzeug führte. Auch diesem Fahrzeugführer, gegen den sich nunmehr ein Ordnungswidrigkeitenverfahren richtet, wurde nach einem beweissicheren Atemalkoholtest im Polizeirevier Bad Freienwalde die Weiterfahrt untersagt.

Bei den Kontrollmaßnahmen, an denen insgesamt 51 Polizeibedienstete der Polizeidirektion Ost beteiligt waren, wurden darüber hinaus 210 weitere Verkehrsordnungswidrigkeiten festgestellt. In 161 Fällen handelt es sich hierbei um Geschwindigkeitsüberschreitungen, die mit automatisierten Geschwindigkeitsmessgeräten registriert wurden.

In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden bereits 347 folgenlose Trunkenheitsfahrten im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Ost festgestellt. Das sind 74 Feststellungen mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Quelle: Pressemitteilungen der Polizeidirektion Ost

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